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Liebste Rachel...

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1 Liebste Rachel... am So Jan 15, 2012 9:01 pm

Leider bin ich immer noch nicht fertig.. ich habe zwar schon zwei Versionen davon weitergetippt, aber so ganz passt es noch nicht. Damit ich aber nicht nur leere Versprechen abgebe, poste ich schon mal einen Teil des Fanfics. Viel Spaß beim lesen und feedback, kritik oder auch ideen sind mir immer willkommen! Smile

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Titel: Liebste Rachel
Der süße Geruch von Rotholz weicht aus jeder einzelnen Pore und zieht in meine Nasenflügel. Es treibt mich an den Rand des Wahnsinns. Du verstehst es nicht, hast es nie getan und wirst es auch nie verstehen.

Liebste Rachel,
Keine Wörter können beschreiben wie ich mich fühle. Mein Herz zerbricht an meinen Rippen, so hart schlägt es. Jedes Mal wenn deine glatte glänzende Haut versehentlich meine berührt. Meine Finger zucken. So sehr wollen sie dich berühren. So verzweifelt. Ich kann es nicht einmal rational erklären.

Nur um ruhig neben dir sitzen zu können, beiße ich mir auf die Zunge, meist bis ich den Geschmack meines eigenen Blutes spüre. Es ist irrational. Dumm. Ich kann nicht mal mit dir sprechen, ohne das sich mein Atem hörbar beschleunigt.
Und dann siehst du mich mit diesen Augen an; Diese Augen bei denen sich mein Herz zusammenzieht und ich die Feuchtigkeit in meinen Augen spüre.

"Ich weiß, Ivy". Das sagen mir ihre Augen. "Ich weiß was du willst. Ich weiß was du fühlst. Aber ich kann dir das nicht geben. Niemals."

Also bauen ich eine Mauer auf, verstecke meinen Gefühle vor allen Augen die mich ansehen. Die Einzige die diese Mauer niederbrechen kann, bist du. Aber alles was du tust ist sie zu festigen. Stein für Stein für Stein für Stein. Die Grenzen meiner Einsamkeit haben sich gehärtet. Bis zu dem Punkt, an dem ich nicht mehr weiß, ob jemals wieder repariert werden kann. Ich weiß auch nicht mehr ob ich das überhaupt möchte.
Welchen Sinn hat der Trieb der Selbsterhaltung, wenn du einer bestimmten Person dein schlagendes Herz in die Hände legst und dich selbst ihnen vollkommen ergibst: Mit Körper und Seele. Warum ihnen dein Herz geben, wenn sie dich nicht lieben können? Und ich liebe sie, mehr als ich jemals etwas geliebt habe.

Liebste Rachel, es heißt Taten sprechen lauter als Worte. Aber wie soll ich dir zeigen was du mir bedeutest, wenn du zurückweichst, jedes Mal, wenn meine Hand deine Wange berührt? Wie soll ich meine grenzenlosse Liebe beteuern, wenn du jede meiner Handlungen als Feindselig betrachtest? Wie kann ich einen Moment mit dir alleine verbringen, ohne dass sich Gutes in Schlechtes wandelt und zu einem Haufen Müll wird? Sag mir wie.

Bitte.

Es kostet mich so viel Kraft und Selbstkontrolle um Nachts in meinen Zimmer zu bleiben. Zu wissen dass du auf der anderen Seite des Flurs friedlich schläfst. Es bringt mich dazu schreien zu wollen. Aus voller Kehle. Mit all meine Stimme. Ich weiß dass ich mich nicht einfach in dein Zimmer schleichen kann, unter deinen Bettdecke, neben deinen zerbrechlichen Körper platz nehmen, meine Arme um deinen Taile legen und deinen süßen Duft, der dich ausmacht und dich umgibt, einatmen kann.
Ich weiß dass ich es nicht tun kann... und es bringt mich um. Ich will die Freiheit dich in den Arm zu nehmen. Wann immer mir der Sinn danach steht. Ich will deine Lippen mit meinen berühren können, mit einer solchen Zärtlichkeit, dass du dich niemals wieder von mir abwenden wirst. Ich will deine weiche Haut unter meinen Fingern spüren, wenn ich deinen Körper erforsche. Aber ich kann es nicht. Ich darf es nicht. Und es bringt mich um.


Liebste Rachel, mein Herz gehört dir. Mach damit was immer du willst. Entscheidest du dich dafür es mit deinen Händen, die es halten, zu zerstören - so tu es. So sei es. Wenn du glaubst ich wäre nicht gut genug für dich - dann bin ich es nicht. Nicht einmal ansatzweiße. Entscheidest du dich dafür es zu schätzen, dann bin ich da. Nichts könnte mich glücklicher machen. Ich hatte einen Vorgeschmack von dir, und nun gibt es nichts vergleichliches mehr. Nichts ist gut genug. Ich brauche dich.

Deine hinreißende Schönheit trägt lediglich zu der Unlogik, die du aus meinen Emotionen gemacht hast, bei. Nicht Einmal habe ich übersehen wie du provokativ deinen Hüfte bewegst, wenn du vor mir gehst. Diesen sinnlichen Schwung. Deine weichen, kleinen Brüste - oh, wie oft ich mich frage wie sie sich in meinen Händen anfühlen würden. Die unbezwingebare Mähne roter Locken, die die markante Form deines Gesichts umgibt.
Stechende grüne Augen. Nicht ein Tag vergeht an dem ich nicht in Träumen versinke, in denen diese grünen Augen mich liebevoll ansehen. Köstliche, rote Lippen; Voll und einladend. Ich durfte sie einmal kosten. Immer wenn ich daran zurückdenke, spüre ich wie sich ein Kribbeln den Weg über meine Lippen sucht.
Was würde ich dafür geben, sie nocheinmal kosten zu dürfen. Meine Finger zucken. Verzweifelt wollen sie in dieser Fantasie über dich versinken. Und ich erlaube es. Ich stelle mir vor wie ich sanft deine Seiten entlang gleiten lassen. Hoch und runter. Angefangen bei deinen Oberschenkeln, langsam gleitetend zu deiner Hüfte, um bald auf deinem Kreuz zu verweilen und dich näher an mich zu ziehen. Du hast keine Angst vor meinen schwarzen Augen. Du weichst nicht zurück. Du weißt dass sie mit Liebe gefüllt sind. Mit Mitgefühl. Mit Verständnis. Mit Bewunderung. Ich schließe meine Augen um die Tränen zu stoppen. Wissen, dass dies nur ein Traum ist, nur pure Fantasie, die niemals wahr werden wird, füllt mich. Meine geschlossenen Augen können die daraus resultierenden Tränen nicht stoppen. Es tut weh. zu wissen, dass du dich niemals von mir so berühren lassen wirst. Es tut so verdammt weh.

Liebste Rachel, wenn du nur wüsstest wie ich mich fühle. Wenn du es wüsstest, dann könnte ich dir deine Entscheidung nicht verdenken. Zumindest würdest du dann alles wissen, was du über mich wissen müsstest. Du würdest mein innerstes Ich sehen. Zur Zeit bist du Schuld. Deine Annahmen über mich, mein Wesen, sind falsch. Deine Einschätzungen. Falsch. Dein Blut ruft mich. Ja. Doch würde ich niemals nehmen, was du mir nicht bereit bist zu geben. Meine Liebe zu dir ist stärker, als der Drang nach deinem Blut es je sein könnte. Ich bin nicht so schwach gegenüber meinen Instinkten, wie du glaubst, das ich es bin; Mein Herz ist größer als der Drang meiner Instinkte. Du kannst es nicht verstehen. Du hast nie danach gefragt.

Eine einzelne Träne wandert über meine Wange, erlischt jeden Funken Hoffnung. Du fragst nicht, weil es dir egal ist. Mein griff an meiner Kaffeetasse wird fester. Mein Finger halten das Stück Keramik gewaltsam. Verzweifelt. Ich habe ihnen nie erlaubt verzweifelt zu sein. Doch welchen Kampf kämpfe ich hier? Während ich mit mir selbst kämpfe trifft es mich. Der Duft - so vertraut, dass ich ihn unter Hunderten erkennen würde. Du bist es.

Der Duft umgibt mich, umhüllt mich, mit einem solchen Komfort, dass ich Angst habe zu fallen. Aber ich fange mich wieder. Richte mich gerade auf und wische mit meinem Ärmel das Salzwasser von meiner Wange. Ein Tropfen entwischt mir. Als wollte er von dir gesehen werden. Ich lasse dich ihn nicht sehen.

"Guten Morgen" sagst du, deine Stimme noch rau vom Schlaf. Ich lasse die Tasse los, aus Angst mein verzweifelter Griff könnte das Keramik zerschlagen, wenn ich nicht aufpasse. Ich drehe mich vom Bildschirm weg, um dich anzusehen. Ich platziere mein glaubwürdiges Lächeln auf meinem Gesicht. Mit einer mich überraschenden Einfachheit, geht mir die Lüge über die Lippen: "Morgen".

Du reflektierst mein Lächeln. Ich frage mich ob es genauso aufgesetzt ist wie meins. Wie gewohnt, bist du die jenige, die unsere Unterhaltung beginnt. Die Unterhaltung die wir jeden Morgen führen.
"Hast du gut geschlafen?"

"Yeah." Ich habe kein Auge zu getan. "Du?"

Du nickst.

Ich imitiere deine leere Gestikt, nicke, und wende mich wieder meinen E-Mails zu. So sehr möchte ich mich zu dir drehen und mit dir darüber reden, welche Träume mich jede Sekunde jeden Tages quälen. Aber ich weiß du würdest ablenken. So wie du es immer tust. So wie du es immer tun wirst.
Das Klicken meiner Maus wird immer lauter; Ich scheine meinen Frust an diesem kleinen Stück Technologie umhüllt von Plastik auslassen zu wollen.

"Also... was willst du heute machen?" Dein übermäßig freudiger Ton in der Stimme schneidet durch meine schlechte Laune.

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2 Re: Liebste Rachel... am Mo Jan 16, 2012 12:09 am

WoW
Ich habs jetzt zum dritten mal gelesen und muss sagen ich finds toll geschrieben.
Du hast finde ich, die Sehnsucht nach Rachel die Ivy verzehrt super getroffen.
So schön und gleichzeitg tragisch, dass es einem eiskalt den Rücken runter läuft aber andererseits auch der Puls schneller geht Very Happy
Ich finde deinen Schreibstil echt toll und abgesehen von ein paar kleinen Tippfehlern gibts nix negatives zu sagen.

Das warten hat sich auf jeden fall gelohnt Smile und ich freu mich schon auf den Rest afro also... gogo ;D

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3 Re: Liebste Rachel... am Mo Jan 16, 2012 8:41 pm

Haha danke schatten! das animiert mich natürlich mich mehr reinzuhängen und das beste rauszuholen Very Happy

hab mir auch den ganzen tag über im büro jede menge postits notizen gemacht, wie ich es passend weiterschreibe Smile

Die Tippfehler kommen daher, dass ich nicht nochmal korrektur gelesen habe, bevor ichs gepostet habe... außerdem hab ich ne kleine rechtschreibschwäche, da war es nicht so klug, auf das korrektur lesen zu verzichten Wink

Aber solange man versteht was ich schreibe ist ja alles gut Very Happy

Vielen Dank noch einmal für die lieben Worte. Und ich werde mich bemühen bald die nächsten Zeilen zu posten Smile

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4 Re: Liebste Rachel... am Mo Jan 16, 2012 9:31 pm

lol das mit der kleinen rechtschreibschwäche kommt mir iwie bekannt vor ;D

ähm ja, super ^^ freu ich mich wenn schon bald mehr kommt Smile

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5 Re: Liebste Rachel... am Sa März 10, 2012 10:24 pm

Tolle Geschichte, man kann mit Ivy richtig mit leid.
Haben lebten man mit einer Person zusammen die man Liebt und dann
erwiedert sie diese Art von Liebe nicht.

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6 Teil 2... am Mo März 12, 2012 11:24 pm

Hallo Leute, hier das längst überfällige update!! Ich komme leider nur noch sehr selten zum schreiben, aber in 2 wochen ist meine zwischenprüfung, dann noch ein paar klausuren und bald sollte ich wieder mehr freizeit haben. Wenn es endlich soweit ist, schreibe ich das ganze hier weiter. Sorry, dass es so lange gedauert hat und das nächste update wohl auch eine weile auf sich warten lassen wird. Seid mir nicht böse Wink

Hoffe euch gefällt der zweite teil! viel spaß Very Happy

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Ich drehe mich zu dir um, vergesse alle negativen Gedanken die meinen Verstand benebelt hatten. Wie kann ich sauer auf dich sein? Wie kann ich an der Wut festhalten, wenn du in deinem Lieblings Takata Shirt vor mir stehst? Obwohl es dir zu groß ist, kann ich die Umrisse deiner weiblichen Rundungen wahrnehmen. Ich tue so, als ob ich es nicht sehen könnte. Ich lässig ziehe ich meine Schultern hoch und lasse sie wieder fallen.

"Weiß nicht." Zumindest wüßte ich nichts worauf du dich einlassen würdest, schießt es mir durch den Kopf.

Du fängst an zu lachen. Dieses Melodie. Wäre ich in der Wüste gestrandet, ausgedörrt und verzweifelt nach einem einzigen Tropfen Wasser - ich würde auf einen ganzen Pool verzichten, wenn ich nur für immer dieses harmonische Melodie hören dürfte. Bei dem Gedanken versucht ein Lächeln sich seinen Weg auf meine Lippen zu legen, wissend dass ich dich zum Lachen bringen könnte, so wie du mich zum lachen bringen kannst. Doch ich halte es zurück. Du würdest wissen wollen warum ich lächle. Ich könnte dir den Grund nicht nennen. Stattdessen hebe ich eine Augenbraue. Schaue dich fragend an.

"Was soll das?" frage ich.

"Du gehst praktisch jede Nacht aus, Ivy." sagst du. Wirfst mir einen zweideutigen Blick zu. Ich versuche meine Enttäuschung, darüber dass es spöttisch gemeint war, zu verbergen. "Sag mir nicht, dass du keine Ahnung hast, was du tun könntest, wenn du höchstwahrscheinlich die Königin jeder Party bist, egal wo du hingehst. Komm schon, es ist Samstag. Ich muss meinen Tag morgen mit Al verbringen. Ich will heute Abend was spannendes machen!"

Du schwingst deine Hüfte bei dem Wort 'spannend'. Unterstreichst damit an was du denkst. Tanzen. Ein Club.
Mein Blick senkt sich auf deine Hüfte. Wie du sie fehlerfrei in einem Rhytmus schwingst den nur du hörst.
Deine Hände an deiner Taille. Die Finger gefährlich nahe an einer Zone, deren betretten mir verboten ist. Ich will sie durch meine ersetzen. Hinter dir stehen. Meine Hände an deiner Hüfte. Meinen Körper synchron
zu deinem bewegen.

Meine Sinne entfernen sich von der Realität. Wollen zurück zu dem Traum in dem du dich mir öffnest. Deine Bewegungen stoppen. Reißen mich zurück in die ungewollte Realität. Mein Blick hebt sich. Dein Blick durchdringt mich. Darin der Ausdruck einer unausgesprochenen Frage: 'Starrst du mich an?'

"Nein." Die Antwort war mehr für mich, als für dich gedacht. Bis ich realisierte, dass eigentlich keine Frage gestellt wurde. Ich schalltete schnell. "Ich meine - Nein, ich bezweifele, dass ich mit dir ausgehe."

Meinen Augen weiten sich, als ich deine Reaktion auf meine Antwort wahrnehmen. Du verstehst mich so falsch... "Heute Abend!" versuche ich klar zu stellen. Und nur um sicher zu gehen, wiederhole ich: "Heute Abend" wiederhole ich. "Ich bezweifele dass ich heute abend mit dir ausgehen kann. Ich habe ein paar Dinbe zu erledigen. Tut mir Leid."

Du kicherst. Darüber wie ich über meine eigenen Worte stolpere. Meine Wangen röten sich. Du bist die einzige Person die es schafft, dass mein Verhalten unbeholfene wird. So wie jetzt. Und ich würde es niemals ändern wollen. Du bist die Einzige, die mich so sehen soll. So wie ich wirklich bin. Die Einzige für die ich nicht meine Maske aufsetzte. Warum also tue ich genau das? Sag es mir.

Ich räuspere mich, nehme die typische Rauptierartige Haltung an und widme mich wieder meinem Monitor. "Du kannst natürlich trotzdem gehen. Wenn du willst." sage ich mit einem Hauch Desinteresse, meine offenen Hand in ihre Richtung, während ich mir wünsche sie würde versuchen mich zu überreden mit ihr zu kommen. "Vielleicht schaffe ich es ein anderes Mal".

Du sagst nichts. Einfach gar nichts. Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Dann durchbrichst du die Stille. In einer deiner willkürlichen Launen. "Wann hast du das letzte Mal Blut getrunken?"

Schock. Ich drehe mich abrupt um. Denke nicht einmal darüber nach die Täuschung, dass ich meine Mails checke, aufrecht zu erhalten. Ich war schon vor 15 Minuten damit fertig. Mein Blick verengt sich, und ich versuche zu durschauen ob du bluffst. Wenn es so ist, dann bist du verdammt gut darin.

"Vor drei Tagen".

Du nickst wissend, als währe es für dich normal, den Überblick darüber zu haben, von wievielen Personen pro Woche ich trinke. Du wirfst mir ein trauriges, aber nettes Lächeln zu und sagst "Du sollstes Blut zu dir nehmen".

"Ich bin okay" erwieder ich zögernd - vermutlich zu zögernd, denn du starrst mich mit einem perplexen Gesichtsausdruck an. "Ich bin in Ordnung, Rachel. Außerdem bin ich nicht in der Stimmung rauszugehen und an irgendeinem Hals zu saugen bis mein Durst befriedigt ist, denn jedes mal endet es damit, dass ich unglücklich bin!" Ich zögere wieder. Lasse meine Worte sinken. Sollte ich es ihr sagen? Welcher Gedanke mir in letzter Zeit immer wieder durch den Kopf geht? Ja. "Ich... ich will wieder Blut abstinent sein"

Deine Augen weiten sich und sofort schüttelst du den Kopf. "Nein".

"Nein was?" Ich weiß genau was du meinst.

"Nein. Du wirst nicht wieder Abstinent!" Deine Stimme trieft vor Authorität. Es überrascht mich wie du es ausdrückst. Wie du es darlegst. "Wenn du deinen Hunger nicht stillst, bist du ständig sauer, zickig, müde, und vorallem Gefährlich".

"Ich kann mich kontrollieren, ich muss nur—"

"Ivy", du sagst meinen Namen in strengem Ton und ich merke wie ich automatisch meinen Kopf seitlich neige als Reaktion darauf. "Du wirst nicht wieder Abstinent."

"Okay", antworte ich sanft.

"Gut" sagst du. "Jetzt zieh dich an, wir gehen aus".

Ich sehe dich an. Du lächelst. Und ohne darüber nachzudenken, lächele ich zurück. Das ist es was ich an dir liebe - deine aufsprudelnde Persönlichkeit weiß, wann und wo sie auftauchen muss, um alles besser zu machen. Ich vermute dass du die ganze Zeit wusstest dass ich mit dir kommen wollte. Ich liebe, dass du weißt welche Dominanz du über mich hast; wie du mich mit einem einzigen Wort an einen Platz halten kannst. Ich lasse dich diese Macht über mich zu haben. Ich bin übergebe mich dir gerne. Das weißt du auch, nicht wahr? Und ich weiß dass du diese Macht niemals missbrauchen würdest. Dass du dich immer um mich kümmern und niemals die schmale Grenze zwischen Freundschaft und Eigentum überschreiten wirst.

To be Continued Wink

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7 Re: Liebste Rachel... am Di März 13, 2012 8:18 pm

Ach Ravy Smile Wie wärs wenn du dich als Drehbuchautorin für die hoffentlich bald kommende Serienumsetzung bei the cw bewirbst Very Happy

Da hat sich das warten doch mal wieder gelohnt, einziger Kritikpunkt: sie war viel viel zu kurz Very Happy
Ich hoffe es geht bald weiter Smile
Und übrigens viel erfolg bei den noch anstehenden Prüfungen Smile

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8 Re: Liebste Rachel... am Mi März 14, 2012 7:40 pm

Haha danke, wenn jemals die hollows verfimlt werden, bewerb ich mich fürs Drehbuch Laughing ..nich das Kim uns unserer Hoffnung nimmt, so wie immer wieder in den Büchern :/

Ja ich weiß es war viel zu kurz, aber der nächste Teil wird wieder länger. Aber auch hier müsst ihr euch leider wieder gedulden, wenn auch hoffentlich nich wieder so lange wie beim letzten.

Danke Schatten! Nächste Woche Donnerstag bitte gegen 10Uhr die Daumen drücken!! Very Happy

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9 Re: Liebste Rachel... am Fr März 16, 2012 8:36 pm

Und es geht weiter bin.
Bin auf das nächste Kapitel gespannt.

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